Über uns

Erwin Diegel:

Ich bin seit 1987 bei der Schanzer Volksbühne.
Mein erstes Stück war "Die drei Eisbären". Damals durfte ich noch den jugendlichen Liebhaber (den Juliander) spielen.
Die Proben machen doch am meisten Spaß. Ein Stück lernen bzw. das umsetzen eines Stückes. Der Unsinn, der uns oft einfällt.
Das schönste Gefühl ist dann die Generalprobe und die Premiere. Das ist schon was besonderes.

 

 

Claudia Günter:

Seit 1993 bin ich Mitglied der Schanzer Volksbühne. Angefangen habe ich auf der Bühne doch das Lampenfieber hat mir die Bretter unter den Füßen weggerissen. Heute unterstütze ich bei den Proben und in der Spielzeit an der Kasse, organisiere unsere Ausflüge und versuche zu helfen wo es mir möglich ist.

   

Armin Haller:

Ich bin 2006 zur Schanzer Volksbühne gekommen. Seit 2009 spiele ich aktiv mit. Meine Lieblingsrolle war der Bauer in dem Stück " Um Haus und Most ". Die Rolle war für mich eine große Herausforderung da ich sehr viel Text zu lernen hatte. Es macht mir immer noch sehr viel Spass und Freude und ich wünsche mir das es so bleibt.

 

 

Verena Haller:

Ganz frisch, seit 2016 bin ich Mitglied bei der Schanzer Volksbühne. Da ich finde, dass mir das Theaterspielen nicht liegt, helfe ich tatkräftig in der Maske mit und schminke unsere Schauspieler passend zu den jeweiligen Stücken. Denn auch hinter der Bühne gibt es eine Menge zu tun.

Hubert Henfling:

Ich bin seit 2003 aktiv - und immer noch mit Freude - dabei.
Mein Lieblingsstück  waren "Die drei Eisbären"
Aber auch kleine Rollen können's in sich haben.

 

 

 

Olga Kapfhammer:

 Seit über 20 Jahren bin ich Mitglied der Schanzer Volksbühne. Angefangen habe ich als Soufleuse, bin nach einem kurzen Gastspiel auf der Bühne bei der Maske hängen geblieben. Des weiteren bin ich in unserer Abteilung als Kassier tätig.

 

 

 

 

Evi Keller:

Seit 2009 bin ich dabei und versuche bei der Maske unsere Schauspieler für ihre jeweilige Rollen zu verändern. Ob älter, jünger oder einfach anders auszusehen, lassen sich unsere Stars einiges gefallen, was uns recht Spass macht.Bei den Proben finde ich die wöchentlichen Entwicklungen auf der Bühne prickelnd.

 

 

Rita Knispel:

Ich spiele seit 13 Jahren bei der Schanzer Volksbühne. Im Kindergarten und in der Schule wollte ich immer das Engelchen, Schneewittchen, Königin oder die Maria spielen - heute schlüpfe ich gerne in die Rolle der "greislichen", betrunkenen, gebrechlichen oder sonderbaren "Alten". Liegt es an der Herausforderung der Rolle oder einfach am Alter (weil ich nun mal die älteste Mitspielerin in unserer Truppe bin und mir nichts anderes übrig bleibt)- das weiß ich nicht so genau. Ich habe einfach großen Spaß mich in jemand anderen hineinzuversetzen und das dann darzustellen.

Andrea Knöferl:

Als Gründungsmitglied habe ich es nicht ganz geschafft, aber schon im darauffolgenden Jahr 1984 war ich mit auf der Bühne! Zu meinem 30. Geburtstag wurden mir dann meine Rollen als jugendliche Liebhaberin abgesprochen, aber nach einer Karriere als Sozialarbeiterin oder Putzfrau muss ich jetzt doch wieder als Töchterlein einspringen. Aber zum Glück haben wir gute Maskenbilderinnen.

 

Helga Kobras:

Ich bin seit 2000 Mitglied beim Theater, wollte das erste Jahr nicht spielen, machte mich nützlich beim schminken. Ich hatte Anfangs auch schiss vor Leuten zu spielen. 2001 gings dann mitdem spielen los. Am liebsten sind mir die schlagenden Rollen, wie bei dem Stück " Dem Himmel sei Dank ". Und weils so viel Spaß macht, vor allem mit so Kollegen, bin ich noch immer dabei.

Angelika Krauschus:

Mit Theaterspielen habe ich bereits im Kindergarten angefangen, auch im schwierigen, pubertären Alter spielte ich in einer Jugendgruppe Theater. Seit 2006 bin ich Mitglied der MTV-Theatergruppe. Meistens bekomme ich als Rollen die Charaktere, die das Publikum am meisten verabscheut. Aber warum sollte man nicht auch mal etwas ganz anderes darstellen, als im wirklichen Leben! Seltsamerweise ist es gar nicht so einfach, auch mal einen netten Charakter darzustellen und außerdem - nimmt mir den noch jemand ab? Ich hoffe, das Publikum mag mich, weil es mich in meinen Rollen so richtig schön fies finden kann.

 

Gerd Krauschus:

Ohne mich würden die Zuschauer nur ein Hörspiel Erleben, denn ich bin seit 2006 für Licht und Ton zuständig. Wo man mich braucht packe ich mit an. Der Mann für alle Fälle ?

 

 

 

Michaela Ludwig:

Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“ ( Ödön von Horvath)
2004 bin ich einer Einladung von Rita „mal einfach vorbei zu schauen“  gefolgt und schwupp die wupp stand ich mit dem Textbuch auf der Bühne. Ja … und runtergekriegt haben‘s mich nimmer.  Es hat was, plötzlich ganz anders zusein und hier komm ich endlich dazu!

 

 

Nathalie Mender:

Viele Jahre war ich nur begeisterte Zuschauerin, seit 2009 bin ich aktiv bei der Schanzer Volksbühne mit dabei. Da ich die Jüngste im Team bin, ist die Rolle der Tochter wie für mich gemacht.

Nadine Mender:

Ich bin zusammen mit meiner Schwester Nathalie zur Schanzer Volksbühne gekommen. Wir wechseln uns beim spielen immer ab. Wie bei meiner Schwester ist auch für mich die Rolle der Tochter sicher.

Karl Heinz Münch:

Seit 17 Jahren bin ich dabei. Am Anfang habe ich nur kleine Rollen gespielt. Als ich das Lampenfieber einigermaßen im Griff hatte, kamen die größeren und Hauptrollen. Zwischendurch leitete ich die Kinder und Jugendgruppe und führte Regie. Meine liebste Rolle war der Obelix in einem Kinderstück und der Pfarrer in dem Stück „Um Himmels Willen“. An ein Ende denke ich noch lange nicht.

 

 

 

Maria Münch:

Vor 16 Jahren sollte ich nur aushelfen als Soufleuse, aber es hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich heute noch dabei bin. Ich mache alles neben und hinter der Bühne, nur auf die Bühne gehe ich nicht, da würde ich vor lauter Aufregung kein Wort herausbringen. Wenn ich nicht unten vor der Bühne sitzen würde, gingen die Spieler nicht auf die Bühne.

 

 

Claudia Pajk:

Ich bin seit 2002 dabei und spiele am liebsten Rollen mit viel Verkleidung.
Zu jedem Premieren-Lampenfieber bin ich mir ganz sicher, zukünftig Briefmarken zu sammeln.
Bis jetzt habe ich noch keine einzige Briefmarke…

 

 

Thomas Pajk:

Ich stehe seit 2005 auf der Bühne.
... warum ich Theaterspiele ? Weil's einfach Spaß macht !

 

 

   

Stephan Weidner- Bohnenberger:

Bin seit 2005 dabei, aus Lust am Theaterspielen. Leider kann ich nicht
genügend Zeit für eine Bühnenrolle mitbringen. Darum möchte ich mit der
Regie beitragen, dass die Schauspielerinnen und Schauspieler auf der
Bühne gut dastehen.